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Energetische Psychotherapie (EP)

Wann die Entwicklung und Anwendung des energetischen Ansatzes begann ist nicht eindeutig geklärt, aber man geht davon aus, dass das menschliche Energiesystem vor fünftausend Jahren in China entdeckt wurde. Damals, als die Kriege noch mit Messern und Pfeil und Bogen geführt wurden, geschah etwas Seltsames: Soldaten, die genau an den „richtigen“ Stellen leicht verwundet wurden, stellten fest, dass jahrelange Schmerzen und körperliche Leiden plötzlich verschwanden. Die Chinesen erkannten die Existenz eines Energiesystems, das sie Chi nannten, es ist aber auch unter den Begriffen Lebenskraft, Ki, Prana und Lebensenergie bekannt. Die Entdeckung des menschlichen Energiesystems führte schließlich zur Entwicklung der Akupunktur, eines Verfahrens, bei dem die Körperenergie dadurch verändert wird, dass bestimmte Punkte entlang der zwölf als Hauptenergiebahnen mit Hilfe von Nadeln stimuliert werden. Jeder der Meridiane verläuft durch ein bestimmtes Organ wie etwa Lunge, Herz oder Magen. Die Meridiane sind untereinander „vernetzt“, sodass das Chi oder die Lebensenergie von einem Meridian zum nächsten wandert und so durch den ganzen Körper zirkuliert. Die Meridiane stehen wiederum in Wechselbeziehung zu höher konzentrierten Energiefeldern, den (sieben) Chakren.

In der Energetischen Psychotherapie geht man davon aus, dass der psychischen Störung eine Störung im köpereigenen Energiesystem, dem Meridiansystem zugrunde liegt. Negative Erlebnisse, Traumata und belastende Beziehungserfahrungen schwächen demnach das Energiesystem bzw. unterbrechen oder verändern den Energiefluss. Im Gegensatz zur Akupunktur benutzt die energetische Psychotherapie keine Nadeln um eine Veränderung zu erreichen, sondern eine einfache Klopftechnik, bei der bestimmte Punkte auf dem Körper mit zwei Fingern geklopft werden. Die energetische Aktivierung des Meridiansystems führt laut Energetischer Psychologie zu schnell wirksamen Selbstheilungsprozessen.

Warum funktioniert EFT, klassische Erklärung?

Die "Emotional Freedom Techniques" basieren auf der Grundannahme, dass der Grund aller negativen Emotionen in einer Unterbrechung (Störung) des körpereigenen Energiesystems liege.

Die energetischen Verfahren der neueren Psychologie, zu denen auch EFT gezählt wird, gehen dagegen davon aus, dass ein negatives Ereignis eine Störung im Energiesystem verursacht und diese wiederum die Ursache für die unangenehme Emotion ist. Das heißt, immer wenn wir an das negative Ereignis erinnernd werden wird die Störung im Energiesystem aktiviert, was sich dann als unangenehme Emotion oder als psychischer bzw. körperlicher Schmerz äußert.

Erinnerung > Störung im Energiesystem > unangenehme Emotion

In Folge dieser Grundannahme wird bei EFT nicht die Ursache des Problems gesucht, sondern es wird in erster Linie an der Störung im körpereigenen Energiesystem, die durch das belastende Ereignis ausgelöst wurde, gearbeitet. Wenn die Störung im Energiesystem durch die EFT - Klopfbehandlung aufgelöst wurde kann die Meridianenergie wieder frei fließen. Das negative Ereignis kann dann zwar weiterhin erinnert werden, aber es ist von den unangenehmen Emotionen dauerhaft entkoppelt.

Anwendungsbereiche

EFT wird häufig auf emotionale und körperliche Probleme angewandt. Es kann aber auch ressourcenstärkend und gesundheitsfördernd eingesetzt werden oder um bestimmte Ziele zu erreichen wie z.B. Leistungsverbesserung in Schule, Arbeit, Sport.

Kosten

Energetische Psychotherapie

Einheit: € 70,- Dauer: 50 min.

Leider kann ich nicht mit gesetzlichen Kassen abrechnen, so dass ich gesetzlich versicherte Menschen dazu rate, sich eine Therapeutin oder einen Therapeuten zu suchen, die oder der kassenzugelassen ist, da dann die Kosten voll von den gesetzlichen Kassen übernommen werden.